Was ist das Verbundprojekt?
Das Vorhaben setzt sich die Entwicklung solarthermisch aktivierter Fassaden (Solar-VHF) für den Neubau und im Sanierungsbereich zum Ziel sowie die Bewertung ihrer Energieeinsparpotenziale in Mehrfamilienhäusern bzw. im Geschosswohnungsbau.
Der grundlegende Ansatz besteht darin, die Fassadenbekleidung ohne Veränderung der architektonischen Wirkung als Absorber zu verwenden, um eine unsichtbare Integration und ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild zu erzielen.
Spezifisch adressiert werden vorgehängte hinterlüftete Fassaden, die sich aus konstruktiven, bauphysikalischen und montagetechnischen Gründen optimal für die Aktivierung eignen.
Für die anlagentechnische Anbindung werden Low-Ex-Konzepte erarbeitet und untersucht, die eine effiziente Nutzung der volatilen Niedertemperaturwärme aus der Fassade ermöglichen. Für den Wärmeerzeuger richtet sich der Fokus auf die Komponente Wärmepumpe.
Das Projekt gliedert sich in zwei Phasen:
Wer sind die Partner?
Das interdisziplinäre Konsortium aus Wissenschaftlern, Herstellern und Planern sowie Wohnungswirtschaft und Industrieverbänden gewährleistet eine ganzheitliche Betrachtung und eine effektive Verbreitung und Verwertung der Projektergebnisse.
Die beteiligten Projektpartner sowie ihre jeweiligen Rollen im Projekt werden auf der Partnerseite ausführlich vorgestellt. Zu den Solar-VHF Partnern
Was sind die Outputs?
Die wesentlichen Inhalte und Ergebnisse des Forschungsprojekts „Solar-VHF“ sind: